Verkehrsgefährdende Bepflanzung zurückschneiden

9. April 2015 | Von | Kategorie: Aktuell

Das kommende Frühjahr veranlasst uns wieder darauf hinzuweisen, dass Hecken, Sträucher und Bäume, die von Privatgrundstücken in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen oder hineinwachsen, gerade für Passanten, aber auch für Fahrzeuge eine Verkehrsgefährdung darstellen.

Die Anpflanzungen an öffentlichen Wegen und Straßen müssen so ausgelichtet werden, dass Sie nicht in den Gehweg hineinragen bzw. über Geh- und Radwegen einen Mindestlichtraum von 2,5 m bzw. über Fahrbahnen von 4,5 m freigehalten wird. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass die Fahrzeuge der Restmüll- und Altpapierabfuhr solche Straßen im Zweifelsfalle nicht anfahren werden.

Bitte überprüfen Sie Ihr Grundstück in diesem Sinne und schneiden Sie Ihre Hecken im Bedarfsfall zurück.

Bei Nichtbeachtung müsste Ersatzvornahme geltend gemacht werden.

 

Reinigen der Straßen und Gehwege im Gemeindebereich

Wenn im Frühjahr endlich Schnee und Eis von den Straßen und Gehwegen verschwunden sind, bleibt wie jedes Jahr der Streusplit zurück.

Wir bitten Sie als Anlieger, die vor Ihren Grundstücken vorbeiführenden Gehwege und Straßen zu kehren.

Sie sollten auch darauf achten, dass die in Ihrem Straßenbereich befindlichen Sinkkästen nicht zum „Abfalleimer“ für den anfallenden Streusplitt werden, damit die enorm hohen Kosten für die Sandräumarbeiten in den Kläranlagen und Rohrleitungen, sowie Beschädigungen der Rohrleitungen und Pumpen die zu Lasten der Allgemeinheit gehen, eingespart werden können. Das Kehrgut ist Abfall und ist über die Restmülltonne zu entsorgen.

Wir denken, dass diese Argumente wichtiger sind, als ein Hinweis auf die Reinigungspflicht der Anlieger nach den bestehenden Verordnungen der Gemeinde.

Auskünfte erteilt Herr Kuberski, Tel. 09493/9400-14.

 

Rathaus